Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
erbeeren
erbeeren , depsere, verberibus caedere: ouch das der göttlich sinn des länger im verstand des menschen erbeert und gehandlet sine wurzen des tiefer usstreckte in sin herz. Zwingli 1, 66 ; darnach schmiert er in gar wol mit einem guten prügel, dasz im seine lenden gar wol allenthalben erbeert und geschmiert waren. Wickram rollw. 86 ; in seiner hand eine scharfe ruthen hette, Ferondo mit dem hals nam und im sein haut gar wol erberet. Bocc. 1, 184 a ; dan wolt ich ir ( der alten ) das gelt verzern und ir die alten haut erpern. H. Sachs I, 526 a ; du alter bertling troll dich nausz, eh ich dir thu…