Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
einstrich
einstrich , m. nach den bedeutungen des einstreichens, 1 1) einstrich des breis, öls: dieweil mancherlei köpf seind under den arzten, einem schmeckt der einstrich, einem andern salben, dem dritten ein wundtrank. Paracelsus chir. schr. 343 a . 2 2) einstrich des geldes. 3 3) einstrich, einschnitt in den bart des schlüssels. s. DWB vorstrich , mittelbruch. 4 4) im bergbau, ein im freien schachtraume eingefügter, festigender, abspreizender stempel. s. das folgende.