Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Eichel I
Eichel I ēχəl, –kəl (Vokal s. Eiche) Allg.; dazu ēkəlt, Pl. -tər MGladb . Düss , Kref , Mörs-Xanten Wallach , Geld-Kapellen Kevelaer , Klev-Üdem (Pl.- tə ); Sg. -əltə Elbf ; ēχəltər (Pl) Grevbr-Wevelinghv f.: die Frucht der Eiche, früher als Mastfutter für Schweine dienend, weshalb man im Herbst E.ə kloppe ging Hunsr. RA.: Gesund wie en E. Simm-Schlierschd . E blingk (scheel) Ferke (Sau) fingk och alt ens en E. Köln , Allg.; et hat noch selden en bleann Sau en E. fonn Merz-Nunk . Viel Bucheckere un E.ə, dann werd eich de Wender net schmeichele Ottw-Wiebelsk . Viel E.n em Michel, viel Schnee em…