Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ebenmasz n.
ebenmasz , n. symmetria, proportio, ahd. ëpanmâʒa, mhd. ebenmâʒe f.: das ebenmasz der glieder des leibs; ein unregelmäsziger körper ohne ebenmasz und gleichförmigkeit. Kant 8, 10 ; das herrliche ebenmasz deines geistes. Bettine br. 2, 120 ; glückseligkeit in dem genauen ebenmasze mit der sittlichkeit der vernünftigen wesen macht das höchste gut der welt aus. Kant 2, 607 ; sehr grosze und mit solchen diensten in gehörigem ebenmasze stehende gegendienste. Wieland 7, 118 . s. DWB masz und DWB gleichmasz .