Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 7 in 6 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 7
- Verweise raus
- 7
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschdwalen
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther)
-dwalen, sw. v. sich verirren, auf Irrwegen sein; fig. intellectuel oder moralisch auf Abwege geraten.
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschdwalenm.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
dwalen , m. betäubung, druck auf das gehirn; s. dolm dualm. es ist ein dwalen, von welchem heilen stehet in seinem capit…
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modern
Dialektdwalen
Mecklenburgisches Wb. · +3 Parallelbelege
dwalen dwallen, dwälen umherirren; die Form dwallen nach dwall, dwalsch; dwälen ist wie das mnd. dwelen selten. 1. sinn-…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit dwalen
4 Bildungen · 1 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen
dwalen‑ als Erstglied (1 von 1)
dwālen(t) (dwallent)
MNWB
dwālen(t) (dwallent), n. , Umherlaufen; Irrereden; Narretei; „deliratio, deliramentum” .
‑dwalen als Zweitglied (2 von 2)
Ableitungen von dwalen (1 von 1)
verdwalen
RhWB
ver-dwalen: in die Irre gehen, sich verirren.