Eintrag · Campe (1807–1813)
Duff adj., adv.
† Duff , adj. u. adv. N. D. dumpf. Die Trommel geht duff.
Eintrag · Campe (1807–1813)
† Duff , adj. u. adv. N. D. dumpf. Die Trommel geht duff.
Lautwandel-Kette
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
† Duff , adj. u. adv. N. D. dumpf. Die Trommel geht duff.
Meyers Konv.-Lex. (1905–09) · +1 Parallelbeleg
Duff , leichter Halbwollenstoff zu Hauskleidern etc., aus Baumwollengarn Nr. 16–20 engl. zur Kette und Streichgarn, 14–1…
Mecklenburgisches Wb. · +2 Parallelbelege
Wossidia Duff m. Kornabfall, Spreu, Dunst, wertloses Zeug: upstunns wannert dat beten Best van 't leiw Brotkurn, as Affa…
Verweisungsnetz
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
25 Bildungen · 17 Erstglied · 7 Zweitglied · 1 Ableitungen
Herder
Duffel , Düffel, belg. Stadt, 2 St. von Mecheln, mit 5200 E.; Leinemanufacturen.
RhWB
duffeln PfWB Saarbr schw.: ein kleines Schläfchen machen, in der Kinderspr. u. in gemütl. Sprechweise.
RhWB
duffen RhWBN PfWB -u- SNfrk, Klevld schw.: mit der Faust hauen; einen leichten Schlag in den Rücken geben; stossen, puffen; he krit se geduf…
KöblerMnd
duffer , M. Vw.: s. düffer
Meyers
Dufferin (spr. döff'rĭn), Frederick Temple Blackwood, Marquis von D. und Ava , engl. Staatsmann, geb. 21. Juni 1826 in Florenz aus einer iri…
RhWB
Duffert dufət Erk-Immerath m.: altes Haus.
RhWB
Duffes = Taubenhaus (s. d.).
Campe
† Duffig , adj. u. adv. N. D. dumpfig. Eine duffige Kammer. Das Brot schmeckt duffig.
RhWB
duff II RhWBN -u- Klevld, Mettm , Düss-Ld , Barm Adj.: 1. von dunkler, stumpfer Farbe, matt in Farbe, glanzlos. — 2. matt u. dumpf, von der …
RhWB
Duff-kessel dufkēətəl Heinsb-Effeld m.: Behälter zur Aufnahme der aus dem Backofen gescharrten, noch glühenden Holzkohlen.
DWBQVZ
Dufflaeus s. DWBQVZ Kilian, Corn.
DWB2
DWB2 DUFFLECOAT m. DWB2 lehnwort aus engl. duffel coat, duffle coat subst. das bekleidungsstück wurde nach Meyers enzykl. lex. ( 1971 ) 7,29…
RhWB
Duff-nack -nak Mörs-Xanten ; -ę- Rees m.: 1. ein Mensch mit kurzem Halse, der den Kopf zwischen den Schultern trägt. — 2. Duckmäuser, Schlei…
RhWBN
duff-nackig Rees-Hamminkeln Adj.: gekrümmt, gebeugt, von der Körperhaltung.
RhWB
Duff-pott Grevbr-Hochneuk , Remschd m.: -kessel. — Andere nfrk. MA. überliefern dōf- (taub).
MeckWB
Wossidia Duffsnut f. Stumpf-, Stupsnase; Mensch mit solcher Nase Schmidt Gad. 3, 90; auch Duftsnut Pfitzn.-K. 151; dazu eine vereinfachende …
MeckWB
Wossidia duffsnut't stumpf-, stupsnasig Schmidt Gad. 3, 90.
RhWB
Abend-duff -s- Erk-NCrüchten , Geilk-Gangelt m.: -batsch.
Meyers
Grant Duff (spr. grännt döff), Sir Mountstuart Elphinstone , engl. Politiker, geb. 21. Febr. 1829 als Sohn von James Cummingham G. von Eden …
PfWB
Janduff (Gen. ?) : 1. 'Lärm'. Die Kinner machen Janduff [ KB-Kriegsf ]. — 2. 'Tabaksqualm', Janduft [ KL-H'spey ]. — 3. 'gerissener Mensch, …
PfWB
Junduff s. PfWB Janduff ;
Herder
Macduff (Mäkdöff), s. Herder Fife .
RhWB
Nachts-duff Heinsb-Orsbeck m.: -deckel (s. d.).
RhWB
Panduff , Pl. -fə Klev-Warbeyen f.: scherzh. Ohrfeige.
KöblerMhd
duffe , Adv. Vw.: s. darūf