Hauptquelle · Mittelniederdeutsches Wb.
¹dü̑fte f.
1 dü̑fte , düfte , dü̑vete , f. , Diebstahl (das Delikt wie das gestohlene Gut).
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1 dü̑fte , düfte , dü̑vete , f. , Diebstahl (das Delikt wie das gestohlene Gut).
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Mittelniederdeutsches Wb.
1 dü̑fte , düfte , dü̑vete , f. , Diebstahl (das Delikt wie das gestohlene Gut).
Mecklenburgisches Wb.
Wossidia Düfte n. a. Spr. Diebstahl: 'do Wolter em doch do nynes duftes tuch' (1426) Beitr. Rost. 4, 1, 28. Mnd. dfte n…
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Wortbildung
11 Bildungen · 8 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen
ElsWB
düftele n [tìftələ Katzent. ] 1. angenehm riechen. 2. iron. übel riechen. De düfteles t wie e Küeferschurz. — Basel 90. Bayer. 495.
DWB
düfteln . 1 1. intrans. feinen dunst, feuchtigkeit ausströmen, nässeln, widrigen geruch von sich geben Stalder 1, 324 . Schmeller 1, 359 . 2…
DWB
düftelos , adj. geruchlos. bist du ( malve ) die starre, düftelose deren blüten keine sind Uhland Ged. 76 .
DWB2
DWB2 DÜFTEREICH adj. DWB2 s. duftreich. DWB2 H. Rahnenführer
DWB
düfteschwer , adj. kindlich rein schmiegten sie sich aneinander, selig verborgen unter dem schleier der düfteschweren finsternis E. Wagner.
Campe
◎ Der Düftetopf , des — es, Mz. die — töpfe, ein Topf mit allerlei wohlriechenden getrockneten Blumenblättern und Kräutern, welcher einen an…
DWB
düftetrunken , adj. bildlich, der morgenwind wirft sich düftetrunken herunter vom blütengipfel aufgebogner blumen J. Paul Q. Fixlein 210 .
DWB
düftevoll , adj. wählt die düftevollen ( blumenkelche und dolden ) aus euch zum strausz Salis 85 .
DWB
gedüfte , gedüft , n. collectivum zu duft, oder auch als subst. verb. zu düften, erst im 18. jh. gebildet, noch bei Adelung nicht verzeichne…
DWB
-gedüfte d. Lusiade d. Camoens (1816) 257,
DWB
gedüfte , gedüft , n. collectivum zu duft, oder auch als subst. verb. zu düften, erst im 18. jh. gebildet, noch bei Adelung nicht verzeichne…