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Dschinn

nhd. bis Lex. · 2 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Meyers
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Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

Dschinn

Bd. 5, Sp. 234
Dschinn, Kollektivname für die Geister, Dämonen etc. des arabischen Volksglaubens. Die D. sind, wie die Menschen, doppelten Geschlechts und der natürlichen Fortpflanzung fähig. Es gibt gute und böse D., doch spürt der Mensch vorzugsweise das Walten der letztern. Sie werden für alles, was nicht mit natürlichen Dingen zuzugehen scheint, verantwortlich gemacht. Wo man Schauder empfindet, da walten sie, in der Wüste, in der Wildnis, aber auch in den Häusern der Menschen. Sie zerfallen in allerlei Unterarten mit Spezialnamen, wie Ifrit, Ghûl, Si'la, Izb.
556 Zeichen · 9 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    DSCHINNm.

    Grimm Neubearbeitung (1965–)

    DSCHINN m. lehnwort über frz. djin(n) m., älter ginn, aus dem arab. kollektivum ̌ginn ‘ dämonen ’. auch djin(n). in der …

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Dschinn

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Dschinn , Kollektivname für die Geister, Dämonen etc. des arabischen Volksglaubens. Die D. sind, wie die Menschen, doppe…

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