Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschdrolle
Grimm (DWB, 1854–1961)
drolle trulle trul trül, f. 1 1. eine rohe, gemeine, bäurische weibsperson, eine träge schlampe, eine die dick, fett und…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit drolle
4 Bildungen · 3 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
drolle‑ als Erstglied (3 von 3)
Drollerbacken
SHW
Droller-backen Band 1, Spalte 1751-1752
drollerei
DWB
drollerei , f. 1 1. trölerei das verdrehen des schlichten sinns durch geschwätz und redekünste, weil dies bei rechtshändeln vorkommt, auch p…
drollernen
DWB
drollernen , pl. eine kirschenart, amarellen Nemnich Wörterb. 114 . Schmid Schwäb. wörterb. 142 .
‑drolle als Zweitglied (1 von 1)
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „drolle". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/drolle/dwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „drolle". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/drolle/dwb. Abgerufen 15. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „drolle". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/drolle/dwb.
- BibTeX
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