Eintrag · Grimm Neubearbeitung (1965–)
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DOSCHE m. zurückgehend auf eine bildung mit suffix -sk- zur idg. wz. *tēu- ‘schwellen’. busch, buschartig gewachsenes mit dichtem blattwerk: 1545 wiltu aber das der lattich grosse breytte doschen bring vnd nit in die stengel wachse, so versetz sy Herr veldtbaw 101b. noch mdal.: 1908 Fischer schwäb. wb. 2,286.B. Horlitz
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschdoschem.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
dosche , m. busch, dolde, krauthaupt, blumenstrausz, quaste, überhaupt was sich buschartig ausbreitet. doschen duschen, …
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dosche‑ als Erstglied (4 von 4)
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Cotta, M. (2026). „dosche". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/dosche/dwb2
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Cotta, Marcel. „dosche". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/dosche/dwb2. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „dosche". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/dosche/dwb2.
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