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doelle

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

dölle

Bd. 2, Sp. 1228

dölle tölle, f. tollheit, unverstand. dölle, stumpfe hebetudo metaph. Dasypod. 92 c . 319 a . tölle unverstendigkeit stupiditas, inertia Maaler 403 c .

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Dölle

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Dölle , plur. die -n, eine niedrige Stelle in einem Acker, S. 1 Dohle.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit doelle

9 Bildungen · 9 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

doelle‑ als Erstglied (9 von 9)

Dölleken

WWB

doelle·ken

Dölleken n. [verstr. Münsterl] kleine, kurze Tabakspfeife. ¶ Zu → WWB Dolde ? Vgl. RHWB 1,1389: Dolde Bed. 2b.

döllen II

RhWB

döllen II in fərdlt, –·l.- Dür-Kelz , Aach , Selfk, Geld , Kemp , Kref , Mörs , Klev , Rees ; -ǫ- Sieg-OLahr ; -dlə Emmerich Part.: 1. ve…

dölleren

WWB

doell·eren

dölleren V. [bes. SWestf] 1. lärmen, grölen, laut und unartikuliert schreien; laut singen. — 2. klopfen, schlagen. Hä döllert an’ne Doä ( di…