Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 6 in 6 Wb.
- Sprachstufen
- 4 von 16
- Verweise rein
- 7
- Verweise raus
- 5
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschDábleibenv., ntr.
Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege
Dábleiben , v. ntr. unregelm. ( s. Bleiben) mit sein, an dem Orte wo man oder etwas ist, bleiben, fortfahren gegenwärtig…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitdableiben
Goethe-Wörterbuch
dableiben auch Getrenntschr a an einem Ort bleiben: vorübergehend verweilen, seinen Aufenthalt verlängern od sich auf Da…
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modern
Dialektdableibenst.
Pfälzisches Wb.
da-bleiben st. : 1. 'nicht fortgehen', dobleiwe (ˈbōblaiwə), -bläiwe, -bliwe, s. F. bei da u. bleiben [allg.]. Aufforder…
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Spezialdableiben
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
da|blei|ben vb.intr. resté (-ta), romagne (-agn, -gnü ).
Verweisungsnetz
14 Knoten, 10 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit dableiben
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Keine Komposita gefunden — dableiben kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.