Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bunkel m.
bunkel , m. scheint schlag oder stosz auszusagen, in welchem sinn auch schon mhd. bunkel bei Neidhart ( Ben. beitr. s. 402 ) vorkommt. figürlich, ein auflaufender, schwellender kuchen, in Österreich ein backwerk aus milch und eiern, rosinenkuche. Höfer 1, 129 . vgl. pünkel bei Schm. 1, 287 .