Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
brunnader f.
brunnader , f. vena fontis, ein wollautiges wort, ahd. brunâdara manationes aquarum. N. ps. 77, 44 ; mhd. lebendigiu brunnâder. Hoffm. fundgr. 221, 4 ; ein brunne dâ mitten enspranc beide clâr unde kalt, uber allen den walt sîne âdern klungen. Herb. 2189 ; scoposas situatas in Brunnadern. Mohrs reg. von Frauenbrunnen n o 58 . bei Dasyp. 309 brunader oder brunnenquel, scaturigo; Stieler 8 ; sie ( die fische ) sind nutzbarlich den flüssen, dann sie eröfnen die brunnadern. Forer 192 b ; ich wil der brunadern geschweigen, die hin und wider in solcher groszer, treffenlicher weite darein ( ins meer …