Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
bitebau m.
bitebau , m. wird von Fischart im Garg. 119 b neben dem werwolf, garausz und pilosus als ein wilder geist angeführt, aus dessen haut handschuhe geschnitten werden sollen. das wort ist aber unhochdeutsch, aus nl. quelle entnommen, in einer durch van Hasselt zu Kilian beigebrachten aufzählung geisterhafter wesen heiszt es schim, daemons, tuimelaars, dwaallichtjes, bijtebauw, und man erklärt bietebauw manducus, larva, spectrum.