Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
biszlein n.
biszlein , n. offula, was biszchen: du edle, zarte welt, wie ein lieblich, niedlich biszlin bistu doch. Luther 3, 334 ; ach auf ein solch biszlin solt eim ja ein trunk schmecken. 3, 335; ja soltens unser weiber schmecken, was guter biszlin in büchsen stecken. Haupt 3, 261 ; ein biszlin über not essen. Petr. 97 b ; ein guts biszlin zum schlaftrunk. Garg. 79 b ; mit guten biszlin ihn tractiert hetten. Kirchhof wendunm. 419 a ; wer ist begirig ihres specks, dem will ich bald ein biszlein schneiden. Weckherlin 538 ; mit küzlend scharfen bisselein. 775 . auch wie bisse zur verstärkung der negation:…