Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beweisthum n.
beweisthum , n. und m. argumentum, beweisgrund: und musz er wissen, dasz weisze lippen und blasse wangen die kraft eines wappens haben, welches von vornehmen ahnen ein beweisthum träget. pol. stockf. 62; ich habe bereits zwei beweisthümer wider euch. Pierot 1, 275; ein beweisthum mei ner dankbarkeit. Kant 8, 5 ; unüberwindliche beweisthümer. 8, 54; je vollkommener die natur in ihren entwickelungen ist, ein desto sicherer beweisthum der gottheit ist sie. 8, 346; beweisthümer des Büffon aus der gestalt der gebirge. 9, 101; doch gieng er eilig über diese beweisthümer hinweg. Göthe 31, 234 ; aber …