Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
besternen
besternen , stellis distinguere, ornare: der besternte himmel; das schöne was der erden allhier nichts schuldig ist, was alles schöne macht, was Titans haus besternt. Opitz 1, 57 ; damit die höhe der wissenschaft mit funkelndem gesteine, gleichwie ein anderer himmel, beäuget und besternet wird. Logau 3, 2 ; so musz ein neuer glanz ihr tunkles grab besternen. Abschatz ehrengedicht vor Lohenst. Arm.; und ich will ihm noch schenken ein starken hirtensteck, mit farben ihn will sprenken gebrennt mit feur und speck. die kunst ich neulich lernet, wie recht mans machen soll, dasz er ganz werd besterne…