Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschBestèg
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Der Bestèg , des -es, plur. inus. in dem Bergbaue eine lettige Materie, welche sich zwischen den Gängen befindet, oft ab…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitBesteg
Goethe-Wörterbuch
Besteg bergm: tonhaltige Bergart zwischen zwei Erz- od Gesteinsschichten Klüfte .. man könnte sie auch für Gänge ansprec…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Besteg
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Besteg , eine dünne Zwischenlage andern Materials, welche Gesteinsschichten voneinander oder einen Gang von dem Nebenges…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit besteg
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von besteg
be- + steg
besteg leitet sich vom Lemma steg ab mit Präfix be-.
besteg‑ als Erstglied (1 von 1)
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „besteg". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/besteg/gwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „besteg". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/besteg/gwb. Abgerufen 19. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „besteg". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/besteg/gwb.
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