Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
beraumen
beraumen
- ›(eine Familie) plündern, berauben‹.
- ›etw. einräumen, zugestehen‹.
Etymologie: zu mhd.
Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
beraumen
Etymologie: zu mhd.
Lautwandel-Kette
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Grimm (DWB, 1854–1961) · +2 Parallelbelege
beraumen , was berämen, anberaumen: gen Brieg tagefahrt beraumet. Schweinichen 3, 167 .
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Wortbildung
1 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von beraumen
be- + raumen
beraumen leitet sich vom Lemma raumen ab mit Präfix be-.
DWB
anberaumen , diem praestituere, mhd. berâmen, wofür auch hin und wieder anberahmen gesagt wird, mit wandlung des â in au, Stieler 1535 hat s…
Cotta, M. (2026). „beraumen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 10. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/beraumen/fwb
Cotta, Marcel. „beraumen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/beraumen/fwb. Abgerufen 10. May 2026.
Cotta, Marcel. „beraumen". lautwandel.de. Zugegriffen 10. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/beraumen/fwb.
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