Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
benebst
benebst , gleicher bedeutung mit den vorausgehenden partikeln, und wie das einfache nebst heute allein gültig geblieben, gerade die entstelltesten und erdrücktesten formen dauern fort, während in beneben und benebenst das ihnen allen zum grund liegende adj. eben noch gefühlt wird. von der steigerung dieser wörter ist unter neben und nebst näher zu handeln. benebst steht als nachdrücklicheres nebst, kann aber in den meisten fällen mit ihm wechseln: der alten redner schar benebst den neuen weisen. Götz 3, 37 ; zwölf städte, sieben maurumgebne flecken, benebst fünfhundert achtbaren gefangnen. A. …