Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
beklieben
beklieben
- ›etw. zum Wachsen, Gedeihen bringen‹
- ›wo hängen, haften, verweilen‹.
Etymologie: schwundstufige Bildung zu mhd.
Eintrag · Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
beklieben
Etymologie: schwundstufige Bildung zu mhd.
Lautwandel-Kette
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
Mhd. Handwörterbuch (Lexer) · +2 Parallelbelege
be-klieben stv. III. BMZ intr. spalten Troj. (= vil herter vlinse dô zercloup 10541); s. unbekloben.
Frühneuhochdeutsches Wb. (FWB)
1. ›etw. zum Wachsen, Gedeihen bringen‹; 2. ›wo hängen, haften, verweilen‹. Etym.: schwundstufige Bildung zu mhd.
Verweisungsnetz
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von beklieben
be- + klieben
beklieben leitet sich vom Lemma klieben ab mit Präfix be-.
Zerlegung von beklieben 2 Komponenten
beklieben setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
Keine Komposita gefunden — beklieben kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.
Cotta, M. (2026). „beklieben". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 18. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/beklieben/fwb
Cotta, Marcel. „beklieben". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/beklieben/fwb. Abgerufen 18. May 2026.
Cotta, Marcel. „beklieben". lautwandel.de. Zugegriffen 18. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/beklieben/fwb.
@misc{lautwandel_beklieben_2026,
author = {Cotta, Marcel},
title = {„beklieben"},
year = {2026},
howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern},
url = {https://lautwandel.de/lemma/beklieben/fwb},
urldate = {2026-05-18},
}