Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschbeiläuftig
Grimm (DWB, 1854–1961)
beiläuftig , in gleichem sinn: und schreibt beileuftig gar nichts anders, das nicht zu aufrhur, zertrennung, krieg, tods…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit beilaeuftig
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von beilaeuftig 3 Komponenten
beilaeuftig setzt sich aus 3 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
beilaeuftig‑ als Erstglied (1 von 1)
beiläuftigkeit
DWB
beiläuftigkeit , f. casus, zufall, gebildet wie weitläuftigkeit: zufällige beiläuftigkeiten bei dem weine sind die farbe, der geruch. Wiedem…
Zitieren als…
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Cotta, M. (2026). „beilaeuftig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/beilaeuftig/dwb
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Cotta, Marcel. „beilaeuftig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/beilaeuftig/dwb. Abgerufen 12. May 2026.
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Cotta, Marcel. „beilaeuftig". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/beilaeuftig/dwb.
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@misc{lautwandel_beilaeuftig_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„beilaeuftig"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/beilaeuftig/dwb}, urldate = {2026-05-12}, }