Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
befiedern
befiedern , plumis tegere, plumare, dann, wie beflügeln, anregen, zum flug ausstatten: die befiederten thiere, die vögel; befiedertes geschöpf. Brockes 4, 52. 7, 61 ; in Cuba war ein papagei, den neckt ein jeder um die wette, kein einziger gestund, dasz er gelehrig sei, noch dasz ihn die natur recht schön befiedert hätte. Hagedorn 2, 47 ; sein lächelnder kaltsinn befiedert des fräuleins neugier noch mehr. Wieland 4, 30 ; und etwas das ich seit kurzem von einem fremden erfuhr, hat meinen eroberungsgeist von neuem ein wenig befiedert. 5, 62 ; daher in allen schulen befiedert täglich sich ( wird …