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Beeifern

nhd. bis Dial. · 6 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
Anchors
6 in 6 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Beeifern

Bd. 1, Sp. 785
Beeifern, verb. reg. act. 1) * Seinen Eifer, d. i. Unwillen, über etwas merklich werden lassen. Ein Versehen beeifern. Noch mehr aber, 2) sich beeifern, sich eifrig bemühen. Ich werde mich beeifern, alles genau zu bewerkstelligen. Daher die Beeiferung. Anm. Die erste Bedeutung ist im Hochdeutschen wenig gebräuchlich, noch weniger aber der thätige Gebrauch des Reciproci sich beeifern, der im Oberdeutschen indessen so selten nicht ist; z. B. ich versichere, daß ich alles beeifern werde, was zu des Reiches Dienst gereicht, mit Eifer befördern.
547 Zeichen · 14 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Beeifern

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Beeifern , verb. reg. act. 1) * Seinen Eifer, d. i. Unwillen, über etwas merklich werden lassen. Ein Versehen beeifern. …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    beeifern

    Goethe-Wörterbuch

    beeifern 24 Belege; ‘sich b. (in, für, um)’, einmal Zustandsperf sich eifrig, engagiert bemühen (um), einsetzen (für) Be…

  3. modern
    Dialekt
    beeifern

    Rheinisches Wb.

    be-eifern: sich b., in Zorn geraten; he kann sech jet b. Sieg-Ägid .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit beeifern

0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von beeifern

be- + eifern

beeifern leitet sich vom Lemma eifern ab mit Präfix be-.

Keine Komposita gefunden — beeifern kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.