Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bankart m.
bankart , m. spurius, hier blosz der form wegen aufzuführen, die erklärung folgt unter bankhart: er hat inen den gewalt geben ze werden sun gottes, hüt du dich, das du nit bleibest ein bankart und ein todsünder. Keisersb. narrensch. 177 ; kein bastart noch bankart. Fischart bienk. 109 b ; bei H. Sachs I , 113 a heiszt Virginia ires vatters bankart; bankarte sind tapfre leute, wannen kümmt doch dieses her? weil sie lieb und gegenliebe fleiszig zeugt, nicht ohngefähr. Logau 2, 2, 66 ; ein pankard in ihrem leib getragen. Abele 2, 233 ; kein ehelicher sohn sondern ein pankard. 4, 273.