Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
bähnen
bähnen , dasselbe, bei den schlesischen dichtern und weiterhin: den weg vollends zu bähnen. Opitz poeterei 1 b ; die ungebähnte bahn. Opitz ged. 1, 2 ; er wird ihm die strasze zeigen, die er selber hat gebähnt. ps. 49 ; und die zeit bähnete ihnen die sandichten wüsteneien des inneren Libyens. Lohenst. Arm. 1, 6 ; dasz sie den feinden eine brücke in ihre eigene länder bähnen würden. 2, 366. den weg ins paradies gebähnt. Günther 183 ; und bähnt ihm den einzug in herzen und brust. 334 ; ich bähne mir den weg. 393. 1021 ; die sichre strasze bähnen. 485 ; und bähn ihm sichre stege. 573 ; den ungebä…