Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschAusschwellenv., ntr.
Campe (1807–1813) · +3 Parallelbelege
Ausschwellen , v. ntr. unregelm. (s. Schwellen), mit sein, aus einem Raume schwellend treten, dringen. Das Ausschwellen.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ausschwellen
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Zerlegung von ausschwellen 3 Komponenten
ausschwellen setzt sich aus 3 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „ausschwellen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 20. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/ausschwellen/dwb?formid=A08975
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Cotta, Marcel. „ausschwellen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/ausschwellen/dwb?formid=A08975. Abgerufen 20. May 2026.
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Cotta, Marcel. „ausschwellen". lautwandel.de. Zugegriffen 20. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/ausschwellen/dwb?formid=A08975.
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@misc{lautwandel_ausschwellen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„ausschwellen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/ausschwellen/dwb?formid=A08975}, urldate = {2026-05-20}, }