Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ausmatten
ausmatten , fatigare, noch stärker als abmatten: den gegentheil der sachen müde zu machen und auszumatten. Frankf. ref. I, 44, 1; ehe sie ( die belagerten ) dann gar ausgemattet und von stätem hunger verderben und doch letzlich vom feind sterben musten. Kirchhof mil. disc. 200 ; kranke, verzehrte und ausgemattete leute. Tabernaemontanus s. 733 ; dasz das reich durch langwierige kriege ausgemattet wurde. Micrälius 3, 397 ; eben da die kaiserliche auf die beide ausgemattete und verderbete städte Pyritz und Stargard zugiengen. 5, 371; oder man wolt die unterbrachte Teutschen mit allzu unerschwing…