Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
aufkoppen
aufkoppen , eructare, aufstoszen: alsdan kopt in ( ihnen ) der wein auf, stoszt in an das herz, prennet sie der sod. Frank laster d 4 ; und koppet im der groll und büberei des bapsts noch unverdeuwet immer auf. chron. 328 a ; dann noch vil solcher eiferiger kuch und kirchgutschirmer vorhanden, denen, wann sie das guts kröpfstöpfig genieszen, der gallenkoderig eifer auch also aufkoppet. Garg. 207 b ; es seien dann unsere heutige schrapherbscharfschärcharpische herren von der greifen edlem treck entstanden, welcher inn ( ihnen ) etlichen noch so bitterkoderisch aufkoppet. 267 a ; es koppet ihm l…