Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
assach n.
assach , n. hölzernes geräth und gefäsz, für aschach, s. oben asch. wie von alter her nicht komen, von stueln, penken, reitern etc. und dergleichen klain assach mawt zu geben. Chmel Maximil. s. 370 ; item welcher perggenosz sein assach oder pitting ( bütte ) in dem lesen in dem perg läszt, das soll im niemand on willen sein weg fueren noch tragen. weisth. 3, 709; welcher ainem wirt oder aim andern frumen man seine assech, gläser oder schliem fräflich zewurf. Kaltenbäck 1, 5 a ; so sol man im das perkrecht in ain schons assach, das ainen poden hab, gieszen ... wirdet denn das assach verlorn ode…