Eintrag · Campe (1807–1813)
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Anfluchen, v. trs. fluchend anwünschen. I der größten Bosheit verwünschte sie ihn, und fluchte ihm alles erdenkliche Unglück an. Auch würde es bedeuten, durch Fluchen etwas über jemand bringen, durch Fluchen an ihm bewirken, in welcher Bedeutung es aber nicht gewöhnlich ist. Das Anfluchen. Die Anfluchung.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschÁnflūchen
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Ánflūchen , verb. reg. act. fluchend anwünschen. Einem alles Böse, alles Unglück anfluchen. Daher die Anfluchung.
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Kompositum 1
Sackgasse 4
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit anfluchen
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Cotta, M. (2026). „anfluchen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/anfluchen/campe
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Cotta, Marcel. „anfluchen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/anfluchen/campe. Abgerufen 19. May 2026.
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Cotta, Marcel. „anfluchen". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/anfluchen/campe.
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