Hauptquelle · Grimm Neubearbeitung (1965–)
ABTUPFEN vb.
ABTUPFEN vb. 1 etwas tupfend reinigen, von blut, schweiß u. dgl. befreien: 1846 dass die wunde, während der operateur schneidet, reingehalten und abgetupft werde, damit er fortwährend sehen könne, welche theile er trennt Zeis assistent 67. 1913 die alge zunächst durch abtupfen mit filtrierpapier von anhängendem wasser zu befreien Molisch mikrochemie 235. ⟨1935⟩ mit einem taschentuch seinen glatten schädel abtupfend A. Zweig erziehung ( 1967 ) 439. 1971 eilig tupft er die mundwinkel ab, wirft die geknüllte serviette auf den tisch Steinberg ikebana 224. — auch: 1958 er .. betrachtet .. die glimm…