Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zwetschenbaum m.
zwetschenbaum , m. , seit dem 17. jh. bezeugt: darinnen ein anzahl der groszen art weisz, roth und braune kirsen, sowohlen der frühe und spat weixeln, pflaumen, amorellen und zwespenbäum eingesetzt Jos. Furttenbach mannhaffter kunstsp. (1663) 46 ; das gummi vom zweskenbaum, pfersichbaum oder bittern mandelbaum v . Hohberg georg. cur. (1682) 1, 302 ; die sogenannten zwetschenbäume, welche wegen ihrer schmackhaften frucht sehr nutzbar sind Döbel neueröffn. jägerpract. (1754) 3, 12 ; bei meinem ersten ausgange in den garten, wo die zwetschgenbäume voll reifer früchte hingen, erlaubte mir mein arz…