Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zweigelchen n.;
zweigelchen , n.; ursprünglich md., jetzt allgemein gebräuchliche, aber seltener als zweiglein auftretende deminutivform: schmale hülfsblättchen, welche dem dahintersteckenden auge und künftigen zweigelchen eben denselben dienst leisten Göthe II 7, 29 W.; und immer hingen zweigelchen, nadeln und zapfenschuppen von dürren fichtenbäumen daran Rosegger I 13, 338; die feinsten zweigelchen derselben ( der milzpulsaderäste ) Sömmerring menschl. körper 5, 181 .