Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zulernen v.
zulernen , v. , Campe. 1 1) etwas hinzu lernen: er scheint auf seine weise vor sich hinzugehen und wenigstens immer einiges zuzulernen Göthe IV 21, 367 W.; wenn wir nichts neues zulernen wollen, so verschimmeln am ende auch die alten kenntnisse in uns Tieck 5, 46 ; er hat nichts zugelernt. gerne ohne obj.: semper tibi pendeat hamus sey allzeit geflissen zuzulernen nomencl. lat.-germ. ( Hamburg 1634) 383; kein meister so gut, der nicht noch zuzulernen hätte W. Körte sprichw. 304 ; ich liesz mich aber nichts anfechten, ging still meinen weg und lernte tapfer zu v . Gaudy 4, 135 . 2 2) einen anle…