Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zopfende n.
zopfende , n. , förster- und zimmermannswort. 1 1) am gewachsenen baum das wipfelende des stammes, der wipfel: vom zimmerholz bleibt im holz übrig wipfel, äst und zopfende, die schopfgleichen äste unter dem wipfel Frisch 2, 481 b ; Heyse 2, 2105 ; Beil 1, 674 ; und soll die claffter drey ellen hoch und breit gesetzt, und die scheibe drey ellen langk von dem keuffer selbst gehawen, auch zopfende und zelge mit uffgehawen werden Schwappach handb. d. forst- und jagdgesch. 1, 466 ( preusz. forstordn. v. 1590); nach dem abhauen der bäume liegen verbliebene zopfenden Fleming vollk. teutsche jäger 73 …