Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wunderspielend
-spielend Knittel poet. sinnenfrüchte (1677) vorr. 7. b β) gelegentlich schon im späten 18. jh. ( hainbund ), vor allem aber in der sprache der romantik und nachromantik ( nicht in derjenigen der klassik ) treten bildungen auf, die gefühle und empfindungen bezeichnen oder auch sachverhalte, die als gefühlshaltig empfunden werden; die betreffenden grundwörter empfangen hier durch wunder den sinn von ' wundersam ', und damit einen akzent, der auch manchen der unter α aufgeführten zusammensetzungen in jüngerem gebrauch bereits anhaften kann. bei einigen dieser komposita kann wunder auch blosz ver…