Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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wundergäbig
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwundergäbigadj.
Grimm (DWB, 1854–1961)
wundergäbig , adj. , zum vorigen gebildet: vir facilis mirari noua wundergäbig, der sich ring oder leychtlich ab neüwen …
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wundergaebig
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von wundergaebig
wundergaeb + -ig
wundergaebig leitet sich vom Lemma wundergaeb ab mit Suffix -ig.
Zerlegung von wundergaebig 2 Komponenten
wundergaebig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
wundergaebig‑ als Erstglied (1 von 1)
wundergäbigkeit
DWB
wundergäbigkeit , f. , was wundergäbe, -gäbi: sie verraten ire wundergebigkeit und fürwitz (1655) in: schweiz. id. 2, 64; dasz die lange wei…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „wundergaebig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wundergaebig
- MLA
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Cotta, Marcel. „wundergaebig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wundergaebig. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „wundergaebig". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wundergaebig.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_wundergaebig_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„wundergaebig"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/wundergaebig}, urldate = {2026-05-12}, }