Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wogendrang m.
wogendrang , m. 1) ' brandung ': hier, wo der wogendrang die festen wälle peitschte H. Smidt tageb. eines nord. seemannes (1830) 170 ; Ritter erdkde (1822) 17, 22 ; bei ... seedeichen ..., welche den wütendsten wogendrang abzuhalten haben Allmers marschenbuch (1900) 24 ; das meer arbeitet mit starkem wogendrange an der zerstörung der küste A. Tromnau lehrb. d. schulgeogr. (1908) 2, 107. 2 ) ' wogende strömung ': er ( der strom ) wogt so still, als ob er zögernd schleiche. doch reiszt ihn fort der wogendrang Tiedge w. (1823) 2, 1 ; der stetige wogendrang des Rheines Rossmäszler d. mensch im spi…