Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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wochenmarktsfahn, m., zeichen des wochenmarkts, vgl. das vorige wort: die jenen schif-, fuehrleith und sämer, so das trait zum verkauf auf den platz pringen, aber im mitl wernden heraus sein des wochenmarkts fahnen die säck nit aufpinden oder sich bei denselben mit gebürlichem kauf nit befunden lassen wurden, in die straff oder umbs getrait verfallen sein (hs. d. 17. jh.) österr. weist. 2, 25. —
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschwochenmarktsfahnm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
wochenmarktsfahn , m. , zeichen des wochenmarkts, vgl. das vorige wort: die jenen schif-, fuehrleith und sämer, so das t…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit wochenmarktsfahn
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