Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wetternacht(s)not f.
-(s)not , f. , gefahr bei schwerem unwetter ( analog zu seenot): mehr gebe ich auf die gute nachbarschaft als auf das, was wir gegen die wetternot ausrichten können Oberkofler d. rauhe gesetz (1938) 10 . dichterisch in freier verwendung: zerschmettert, unbegraben lag ich in wind und wetternoth Brentano ges. schr. (1852) 1, 486 ; zitternd flieht ihm nach die heerde. heulend braust die wetternoth Maltitz streifzüge (1825) 153 . scherzhaft: es giebt ... wetternoth, wenns wetter nicht ist wie weiberlaune J. Gotthelf ges. schr. (1855) 22, 317 . bergmannssprachlich ' der mangel an zum athmen ... tau…