Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weinmasz n.
-masz , n. alt und mundartl. auch f.: österr. weist. 6, 42; Hebel 2, 259 Behaghel, mhd. wînmâz, mhd. wb. 2, 203 b ; Lexer 3, 909 . zunächst ein wort der rechtsquellen: daz man alle mesze, es sient sester, halbesester, vierling oder winmesze, seigen sol alle jare Schlettst. stadtr. 1, 316 (1374) Gény; entspr. weisth. 6, 17. 46. 100. seit beginn des 15. jahrh. in wbb. für lat. stopa, metreta: Diefenbach gloss. 554 b ; n. gloss. 252 b , lit. kaum vor Mathesius Sar. (1571) 173 b , auch forthin vorzugsweise in techn. sprache: vergleichung desz landtgebräuchigen gewichts, elen, klaffter, schuch, wei…