Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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weim(e)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschWeimeDie
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
† Die Weime , Mz. — n , eine Stange, an welche man etwas hängt, z. B. Fleisch, Würste Hulsius. S. Wiemen .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit weime
6 Bildungen · 4 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
weime‑ als Erstglied (4 von 4)
weimeln
DWB
weimeln , swv. ' langsam und schwankend einhergehen ' Unger-Khull 626 a .
weimerig
MeckWB
weimerig weinerlich: Kleinsch ... wischte sick de Ogen — sei wir 'n beten sihr weimerig Gad.-Trotsche Frünn' 248; ..., säd Roth weimerig Mec…
weimerlich
MeckWB
weimerlich dass. : „ Ach Herr, “ seggt Jochen weimerlich Tarn. Burrk. 3, 92.
weimern
DWB
weimern , swv. ' kläglich thun, weinerlich jammern ' ein wort ostd. maa.: Bernd Posen (1820) 348 ; Anton Oberlaus. 15 (1844) 9 ; Müller Frau…