Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
weiberteiding n.
weiberteiding , n. von Brant narrenschiff 60, 19 bis Schütz hist. rer. pruss. (1592) 7 N 4 c in den beiden bed. nichtiges thun und haltloses geschwätz nach frauenart, lex. allein bei Rädlein 1, 1039 . die form schwankt: am Oberrhein gilt -teding, -deding Murner geuchm. 1813 Uhl; Adelphus Erasmi ench. K 3 b ; Pauli schimpf u. ernst 265 Österley, später t(h)äding Fischart Bodins dämonom. 168 ; Paracelsus chir. schr. 54 b Huser, Luther bietet -thäding 17 i 182 Weim., -teydigung neben -teyding 10 i 1, 437, Waldis -theiding Esop 2, 165 Kurz, die Koelhoffsche chron. wiverdeidinge städtechr. 13, 256.…