Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wehrlichkeit f.
wehrlichkeit , f. vertheidigung und fähigkeit dazu Frisch 2, 430 b ; Scherz-Oberlin 2, 1964 ; welcher ( Plato ) auch den gesundesten platz zu einer statt verordnet, welcher sich inn mitte herumb etwas erhöhe und auffziehe, vermeynt solchs gesünder, und zuo der werlicheyt und befestigung bequemer zu sein Ryff spiegel der gesundheit (1544) 4 a . von Arndt 1814 zu dem von ihm belebten wehrlich neu gebildet: durch sittlichkeit, mannhaftigkeit und wehrlichkeit mache man den bürger wieder zu dem achtbaren und ehrenwerthen manne, welcher er seyn soll schriften an s. l. Deutschen 2, 119; entspr. 2, 60…