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Wasserveilchen

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Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Wasserveilchen Das

Bd. 5, Sp. 597a
Das Wasserveilchen, — s, Mz. gl. 1) Eine in Wassergräben und Sümpfen wachsende Pflanze, deren faserige Wurzel tief in den Schlamm gehet, und viele, flach ausgestreuete, auf dem Wasser schwimmende, zart gefiederte Blätter und einen nackten Stengel treibt, welcher oben mit einigen Blumenwirteln besetzt ist; die röhrenförmige Blume ist blaßröthlich, hat fünf kurze Staubfäden und einen kurzen Griffel mit kugelförmigem Staubwege (Hottonia palustris L.); auch Wasserveil, Wasserfeder, Wasserfenchel, Wassernelke. 2) Ein Name der Blumenbinse (Butomus L.); auch Wasserviole, Wasserliesch. 3) Eine Art des Weiderichs mit rauhen Blättern, auf feuchten Wiesen (Epilobium hirsutum L.); auch großer Schotenweiderich, großes Weidenröschen, großes Unholdenkraut.
759 Zeichen · 8 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Wasserveilchen

    Adelung (1793–1801) · +1 Parallelbeleg

    Das Wasserveilchen , des -s, plur. ut nom. sing. S. Adelung Wasserviole .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit wasserveilchen

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Ableitung von wasserveilchen

wasserveil + -chen

wasserveilchen leitet sich vom Lemma wasserveil ab mit Suffix -chen.

Keine Komposita gefunden — wasserveilchen kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „wasserveilchen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 15. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/wasserveilchen/campe
MLA
Cotta, Marcel. „wasserveilchen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/wasserveilchen/campe. Abgerufen 15. May 2026.
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Cotta, Marcel. „wasserveilchen". lautwandel.de. Zugegriffen 15. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/wasserveilchen/campe.
BibTeX
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