Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wasserrunse f.
-runse , f. dasselbe wie runse. lauf, strömung des wassers: darnǎch furt mans ( die schiffmühle ) über Ryn by der Carthusz in wasserrunsz Basler chroniken 6, 369 (1540) Bernoulli. bett eines gewässers, bes. eines schmalen, eines wildwassers, auch ein trockenes schweiz. id. 6, 1153: colliciae, wasserrunsen oder wasserfurchen wie sy vom rägen etc. werdend an den bergen Frisius (1556) 246 a ; wie der falsch Unfalo den Tewrdanck zuo einer dieffen wasserrunsen fren liesz, darein er schier gefallen wer Teuerdank cap. 45; ist ein theil des flusses der wasserruns, welches ist der grab, darinnen der f…