Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wassermoor n.
wassermoor , n. sumpf: under bergen wilde, in dem waʒʒermre, dar sunne nie gezilde. jüng. Titurel 3271, 1 . — wassermoos, n. 1) im wasser wachsendes moos, auch algen, conferva Nemnich 2, 1153 und tang Oken 3, 178 : wie kan das zugeen, das ein mensch ausz wasser und ausz dem windt geborn werdt, ja wenn es wassermosz wer oder wasserplasen Luther 12, 589, 26 Weim. ausg.; der beste torf ist eine gattung eines verrotteten wassermoses allg. d. bibliothek 3, ii, 94; der see setzt hier eine menge schleimiges wassermoos ab Ritter erdkunde 3, 21 ; dasz sich in ihnen ( den erlenröhren ) ... wassermoose …