Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wasserdampf m.
wasserdampf , m. in der luft schwebende weiszerscheinende wasserbläschen; sie sind wiederverdichtungen durch wärme oder verminderten luftdruck luftförmig gewordenen wassers; im physikalischen sinne heiszt wasserdampf das wasser in diesem ( unsichtbaren ) luftförmigen zustande; vapor, wassertampff Diefenbach nov. gl. 376 b , humor aqueus Stieler 276 . der durch allmähliche verdunstung entstandene: der wasserdampff, darausz der regen erfolgt Guarinonius grewel der verwüstung 412 ; die mit wasserdämpfen geschwängerte atmosphäre muszte das sonnenlicht wesentlich mildern Roszmäszler der mensch im s…